
Viel zu kurz war deine Zeit auf Erden, doch du warst für eine andere Welt bestimmt.
Du brachtest so viel Freude und Leben, auch in deinen schwersten und letzten Tagen gabst du uns durch dein schnurren und
plappern Kraft. Du standst über den Dingen.
Ohne dich süße Ciccona ist es so leer, so traurig, du fehlst so sehr. Der Schmerz ist nicht zu ertragen.
Wenn du uns brauchst ruf nach uns, wenn dir wieder mal was Lustiges einfällt, bring uns zum Lachen.
Wenn du was erzählen willst, dann plappere mit uns.
Du warst wie ein Freund, den man schon jahrelang kennt, obwohl wir dich nur etwa vier Monate bei uns hatten.
Wir werden dich immer in unserem Herzen tragen.
Warte auf uns, wir kommen auch zu dir, aber noch ist unsere Zeit nicht gekommen.
Als wir dich von deinem Leiden erlösen mussten, sahen wir dich wie einen Schmetterling unabhängig und mit einem
fröhlichen Gesicht davonfliegen. Du lebst jetzt in einer anderen Welt.
Gestern sah ich einen Schmetterling in unserem Garten. Er hat mir mitgeteilt, dass es dir jetzt gut geht.
Immer wenn ich einen Schmetterling sehe, sehe ich dich meine süße kleine Ciccona. Ich sehe dich durch die Wiese
hüpfen und einem Blatt hinterher jagen, das sich lustig bewegt.
Wir vergessen dich nicht, hab geduld wir kommen zu dir, wenn unsere Zeit gekommen ist.
Besonderen Dank möchten wir Frau Petra De Laine aussprechen. Sie war in den schwersten und traurigsten Stunden bei
Ciccona und bei uns. Sie hat Ciccona in den letzten Minuten ihres irdischen Lebens Kraft gegeben.
Petra De Laine ist Homöopathin für Tiere.
Dein Leben begann genau am Jahresanfang und war ein großes Geschenk für uns. Dass du was ganz Besonderes
bist haben wir von Anfang an gewusst. Allein dein Blick wie du uns angeguckt hast, so tief in die Seele rein, hat uns
immer tief berührt. Du hast alles ganz genau verstanden, wenn man mit dir geredet hat und hast auch immer geantwortet mit
deinem süßen Stimmchen.
Wir erinnern uns so gern daran, wie du uns wundervolle Geschichten erzählt hast. Wenn du mit
deiner vollkommenen Hingabe mit uns geschmust hast, kamen kleine Sabberbächchen aus deinem Schnäuzchen. Kuchen oder sonst
was Leckeres essen war kaum möglich, denn du wolltest von allem probieren.
Diese Dinge vermissen wir so sehr, dass es uns das Herz bricht. Dein Hunger nach Leben war unendlich groß.
Dein Seelchen war sehr zartbesaitet was dich dann am Ende zu sehr verletzt hat und dein Leben auf Erden beendet hat. Wir
sind unendlich traurig, dass wir dir nicht helfen konnten. Alles haben wir versucht aber es gibt Dinge die über den
irdischen stehen. Man fühlt sich so machtlos, zerbrechlich, in der Leere schwebend, alles ist unwichtig, nichts macht mehr
Sinn, weinen bis der Ozean gefüllt ist, es füht sich schrecklich an, es tut unsagbar weh ... Harley wir vermissen dich
so sehr, dass es uns fast wahnsinnig macht. Kann kaum scheiben vor lauter Tränen in den Augen ...Die Lücke die du
hinterlassen hast ist riesengroß.
Harley mein Engelchen, danke für die wundervollen Momente die du uns geschenkt hast.
Du wirst immer in unseren Herzen sein.
Es war Liebe auf den ersten Blick. Als wir dich das erste Mal sahen war es um uns geschehen. Deine Ausstrahlung
und dein fröhliches Wesen waren bezaubernd. Die kurze Zeit die wir mit dir, süßer Danny verbringen durften war ein großes Geschenk.
Dein Fröhlichkeit und tiefe Verbundenheit zu uns waren unbeschreiblich. Wir erinnern und so gerne daran wie du fast 24 Stunden am Tag geschnurrt und getretelt hast.
Wir erinnern uns wie du uns abwechselnd beschmust hast. Du bist dann immer hin und her gelaufen und hast deine Liebe an uns verteilt und uns mit deinen
eindruchsvollen Äuglein angeguckt. Weißt du noch, einmal hast du mir das Ohrring ausgezupft, ganz vorsichtig als wenn du damit sagen
wolltest, dass das wohl nicht hierher gehört.
Voller Freude und Übermut hast du mit Martin gespielt, wenn er das Bett aufbetten wollte. Dann bist du wie auf einem Trampolin draufrumgehüpft.
Es sind wunderschöne Erinnerungen die wir nie vergessen werden. Wir vermissen dich so sehr, dass es so sehr weh tut. Das Leben ist trostlos und wie in Trance
gehen wir dem Altag nach.
Nach dem Warum fragen wir erst gar nicht. Da wird es wohl keine Antwort geben. Was wir uns fragen ist, wieviel ein Mensch ertragen kann, wieviel Leid, wieviel Kummer
wieviel Schmerz. Und doch stehen wir wieder auf, beginnen von Neuem und versuchen wieder Liebe zu geben und zu nehmen.
Süßer Danny, es tut sehr weh dich nicht mehr knuddeln zu können und nicht mehr mit dir spielen zu können. Leider ist dein Leben auf Erden viel zu schnell
vergangen. Deine schwere Bauchspeicheldrüsenerkrankung hat dich aus unserer Mitte gerissen. Da wo du jetzt bist gibt es keine Schmerzen und kein Leid.
Eines ist Gewiss und ein kleiner Trost, wir werden uns wiedersehen, süßes Bübchen. Bis dahin tragen wir dich in unserem Herzen und denken an die wunderschönen
Wochen die wir mit dir verbringen durften. Danke süßer Engel.