Anfangs möchte ich sagen, dass es die von Satara Cattery nicht geben würde,
wenn mein Mann, Martin nicht so zu meiner Seite stehen würde und in allen Dingen Hilfe anbieten würde. Ohne ihn hätte ich
nie die Kraft und den Mut gehabt all dies zu tun und die Zucht aufzubauen. Es gibt viel zu lachen und sehr viel
Freude aber auch Schattenseiten sind im Leben wie in einer Zucht zu bewältigen. Danke Martin, dass du mich immer unterstützt
und mir in allen Situationen beistehst.
Unsere Liebe zu den Katzen hat mit einem Straßenkater angefangen, welcher
am nächsten Tag eingeschläfert hätte werden sollen. Dieser Kerl mit den
großen Ohren und seinem seidenweichen Fell eroberte mein Herz im Sturm. Wir nannten ihn Ashly. Er bewies, dass Katzen
alles andere als wasserscheu sind. Er tat nichts lieber als mit dem Wasser in der Kloschüssel und im Trinknapf zu spielen. Mit
unserer Beaglehündin Gracy verstand er sich prächtig. Nicht selten kam Gracy zu uns und jammerte, weil sie sich der
Spielattacken des Katers nicht erwehren konnte.
Später hatten wir noch einen wundervollen roten Maine Coon Kater, den wir Etienne nannten. Er lebt nun bei einer
ganz lieben Freundin. Die Trennung war schwer für uns aber manchmal kommt es anders als man denkt
und man sollte immer im Sinne und zum Wohl der Tiere handeln.
Wer so viel mit
Katzen zu tun hat, geht auch irgendwann als Aussteller auf
eine Katzenausstellung. Dort fiel mir das erste Mal eine Bengal auf. Die Zeichnung dieser Katze und ihre Art faszinierten mich
sofort. Jetzt war der Wunsch groß eine Bengal zu bekommen und auch eine eigene Zucht aufzubauen.
Im November 2002 war es dann soweit. Wir knüpften die ersten Kontakte und Mitte Mai 2003 gehörte die
Bengalkatze Ciccona zu unserer Familie. Unsere Ciccona wurde leider schwer krank und wir mussten sie Ende September von ihrem
Leid erlösen.
Dies schien der Anfang vom Ende unserer Zucht zu sein. Doch durch die Hilfe von Sylvia Swienty setzten wir unser Vorhaben fort.
Von Sylvia, Outlaws Bengalen, bekamen wir unser erstes Zuchtpärchen Cassiopeia und Juma. Danke Sylvia für deine Hilfe, du bist ein
wunderbarer Mensch und Freund.
Im Laufe der Jahre lernt man viel über die Genetik und wie man die Rasse verbessern kann. Das Züchten ist nicht nur ein Hobby für mich, vielmehr ist
es eine Berufung.
Unsere Bengalen sind als erstes unsere gelieben Haustiere für die wir alles tun.
Alle unsere Katzen leben mit uns zusammen, auch unser Kater wird nicht separiert da wir nicht wollen, dass er ohne viel
Menschenkontakt jahrelang dahinvegetieren muss.
Unseren Katzen steht ein geräumiges Außengehege zur Verfügung das einem
Jurassic Park gleicht. Es bieten ihnen viele Kletter-, Schlaf- und Spielmöglichkeiten.
Wir beschäftigen uns viel mit unseren Katzen und haben eine sehr harmonische Gruppe. Unsere Kitten wachsen die ersten vier
Wochen mit ihrer Mama im Schlafzimmer auf. Danach werden sie in unseren Wohnraum umquartiert,
damit sie mit allen Geräuschen und Eindrücken konfrontiert werden. Dadurch wachsen die Kleinen zu selbstbewussten, neugierigen,
verspielten und schmusigen Bengalen heran.
Die Ernährung unserer Katzen besteht zu einem Teil aus rohem Fleisch (hauptsächlich Huhn, Pute und Rind). Zusätzlich steht ihnen
immer ein sehr hochwertiges Trockenfutter zur Verfügung.
Auch unsere Kitten werden auf diese Weise großgezogen. Dadurch entwickeln sie sich optimal. Den Katzenmüttern sieht man
es sichtlich an, dass ihnen die Rohfütterung gut bekommt.
Unsere Katzen werden von unserer Tierklinik
{Link-Tierklinik Schwarzmann} betreut.
Sie werden gegen Katzenschnupfen, Katzenseuche, Clamydien und Leukose geimpft.
Unsere Katzen und Kitten werden sowohl homöopathisch (mit Nosoden) als auch schulmedizinisch geimpft und entwurmt.
Auch werden regelmäßig Stuhlproben im Labor abgegeben und auf Endoparasiten wie Würmer und Einzeller (Giardien, Trichomonaden, ...) untersucht.
Unsere Bengalen werden regelmäßig HCM geschallt.
All unsere Bengalen sind PK-Deficiency getestet.
Die Gesundheit unserer Tiere ist oberstes Gebot und liegt uns sehr am Herzen.
Unsere kleine Hobbyzucht ist, wie es das Tierschutzgesetzt verlangt, bei der BH Feldkirch gemeldet und vom Amtsveterinär kontrolliert.

von Satara Quattro
Momento -
ein typischer Satarakopf,
Profilansicht!

von Satara Ooh La La
und
von Satara Laraza -
typische Sataraköpfe,
Vorderansicht!
All materials on this site Copyright © by von Satara Bengals. All rights reserved.